WhatSim revolutioniert den Mobilfunkbereich

Die WhatSim revolutioniert den Mobilfunkbereich, da der Nutzer mit der Sim die kostenlose App WhatsApp überall auf der Welt ohne Roaming-Gebühren kostenlos nutzen kann. Somit ist die WhatSim die erste Karte, welche gänzlich für den Messenger WhatsApp auf den Markt gebracht wurde. Der italienischer Hersteller Zeromobile löst damit ein großes Problem vieler Nutzer, die im Ausland nur mit großen Kosten auf den Messenger zugreifen können. In Deutschland gibt es die WhatsApp SIM Karte von E-Plus mit Bonusguthaben.

whatsim
Die SIM-Karte aus dem Hause Zeromobile wird in 150 Ländern dieser Erde funktionieren und dem Kunden erlauben, seine Kontakte auch im Ausland kostenlos mit Nachrichten erfreuen zu können. Die Roaming-Gebühren, die üblicherweise beim mobilen Surfen im Ausland anfallen würden, entfallen gänzlich unabhängig vom jeweiligen Mobilfunkanbieter.

Der Nachteil allerdings ist, dass diese SIM-Karte lediglich die WhatsApp unterstützt und auch nur mit dem Messenger arbeitet. Normale SMS brauchen nicht mehr verschickt werden, dies ist mit der WhatSim auch gar nicht möglich. Ebensowenig kann der Nutzer mit der SIM-Karte Telefonate führen. Auch gänzlich andere Datendienste werden von der WhatSIM nicht unterstützt.

Wie hoch sind die Kosten die anfallen?

Lediglich die Chat-Nachrichten sind kostenlos, der Versand von Bildern und Videos sowie Sprachnachrichten sind kostenpflichtig. Der Nutzer kann dafür jedoch flexibel wählen, welches Guthaben er auf seine Karte laden möchte. Zur Auswahl steht ihm dabei ein Fenster von 5 bis 50 Euro. Das Unternehmen verwendet hierfür eine eigene Währung in Form von Coins, die von dem Kunden erworben werden müssen. Für 1000 Coins werden fünf Euro fällig, damit jedoch können ca. zehn Videos oder 50 Bilder verschickt werden.

Diese Preise gestalten sich allerdings variabel und ist abhängig von dem Land, in dem sich der Nutzer befindet und dem Land, in dem der Empfänger der Nachricht lebt. Die WhatSIM kostet im Jahr zehn Euro und läuft für ein Jahr. Verlängert der Kunde die Laufzeit in Form einer Einzahlung nicht erfolgt vom Anbieter keine automatische Verlängerung.

Mit der Preissuchmaschine Tarife vergleichen

idealo.de
Prepaid-Tarife und -Angebote als Option zu Handyverträgen werden immer beliebter
. Das liegt daran, dass die weltweite Bevölkerung insgesamt mobiler wird. Ein Urlaub hier, ein Auslandsaufenthalt dort, und dann wieder ein halbes Jahr daheim. Ein Preisvergleich zeigt, dass sich da oftmals schon kein Handy-Vertrag mit monatlicher Grundgebühr mehr lohnt. Eine Prepaid-Karte muss her, die man für die Zeit zuhause und auch im Ausland nutzt. Zwar gibt es schon lange die Option des weltweiten Roaming, doch ist das in den meisten Fällen immer noch sehr teuer, oder die Netze im Ausland sind nicht kompatibel zu denen zuhause.

Doch auch im Bereich Prepaid gibt es unterschiedliche Angebote und Tarife, sodass es sich auf jeden Fall lohnt, einen Preisvergleich zu tätigen. Hier empfiehlt sich eine Preissuchmaschine im Internet. Damit erhält der potentielle Kunde eine bessere Übersicht zu den aktuellen Angeboten und kann, dem individuellen Bedarf angepasst, die geeignete Option wählen. Je nach Anbieter, variieren die Tarife auch in der Prepaid-Handy-Welt recht stark. Da wird allerlei geboten: für Vieltelefonierer mit speziellen Konditionen während der Arbeitszeit bis hin zu Wochenend- oder Abend-Aktionen für all diejenigen, die nur ab und an in ihrer Freizeit den Service eines Mobil-Telefons benötigen. Oft kommt die Prepaid-SIM-Karte auch einher mit Angeboten für Mobiltelefone, falls auch ein neues günstiges Handy ohne Vertag gewünscht wird. Prepaid-Tarife ermöglichen permanente Erreichbarkeit weltweit – und das ganz ohne Vertrag.

 

Allgemeine Informationen über simply

simply Logosimply wurde Anfang 2005 gegründet und im Oktober des gleichen Jahres er Tochterfirma der Drillisch Telecom AG gemacht. 2007 wechselte simply vom D1- ins O2-Netz – der Kunde selbst hat jedoch nichts davon bemerkt. Es werden Einheitstarife angeboten bei denen die Minutenpreise für Telefonie und mobiles Internet sowie SMS-Versand den gleichen Betrag kosten.

Weitere Tarifoptionen wie Flatrates können gegen eine monatliche Gebühr zugebucht werden. Solche Verträge werden von verschiedenen Anbietern, meist ohne Grundgebühr, angeboten und stellen so eine günstige Alternative für Wenigtelefonierer dar. Bei Vertragsabschluss wählt der Kunde zwischen Prepaid- und Postpaidzahlung aus. Es werden immer wieder Sonderkonditionen wie erhöhtes Startguthaben oder ein Zuschuss bei Rufnummernmitnahme angeboten. Auf solche Aktionen sollte man vor Vertragsabschluss achten.

Ein Prepaidvertrag hat den Vorteil der besseren Kostenkontrolle und ist vor allem für Eltern interessant, die ihre Kinder mit Handys ausstatten wollen. Aber auch junge Leute mit knappem Budget wählen diese Tarifoption gern. Ein Postpaidvertrag hingegen hat den Vorteil der einfacheren Handhabung ohne lästiges Aufladen. Zudem verbleibt durch die Zahlung im Nachhinein immer etwas mehr Geld auf dem Konto.

Will man seinen simply-Vertrag kündigen, wird ein Kartenpfand fällig – dies ist auch bei einigen anderen Mobilfunkanbietern üblich. Obwohl SIM-Karten nicht wiederverwendet werden, muss man sie nach Vertragsende termingerecht an den Anbieter zurücksenden, um den Betrag nicht zahlen zu müssen. In Testberichten polarisierte simply zum Teil in der Vergangenheit – wer hierbei auf Nummer sicher gehen will, sollte die Verbraucherschutzzentralen konsultieren, um sich ein entsprechendes Bild hinsichtlich der aktuellen Situation selbst machen zu können.

Der Handytest – Schnell und einfach zum neuen Handy

HandyIn der heutigen Zeit kann man sich ein Leben ohne Handy kaum noch vorstellen. Immer und überall erreichbar zu sein und die Arbeit von unterwegs aus zu erledigen erleichtert nicht nur den Alltag, sondern auch Erledigungen sind schneller gemacht. So kann wichtige Zeit gespart werden. So ist es auch kein Wunder, dass das Geschäft am Markt für Handys boomt und die großen Hersteller versuchen ihre neuen Modelle zu guten Preisen an den Kunden zu bringen. Jeden Monat kommen Handys raus die eine noch bessere Ausstattung versprechen und über noch mehr Extras verfügen. Neben dem Preis ist gerade ein ausschlaggebender Faktor bei einem Handytest. So kann man sicher gehen, dass das neue Handy kein Fehlkauf war und man lange Spaß damit haben kann.

Ein Vergleich bzw. Handytest lohnt sich

Vor dem Kauf des neuen Mobilfunkgerätes ist es ratsam sich zuerst einmal über die einzelnen Modelle zu informieren und zu schauen welche Ausstattung man wirklich braucht. Das teure Handy hat keinen Sinn, wenn man die Hälfte der Programme nicht nutzen kann oder nicht benötigt. Damit auch die Käufer besser informiert werden und auf den aktuellen Stand in Sachen Handy gebracht werden können gibt es im Internet diverse Möglichkeiten einen Handytest zu machen. Mit nur einem Klick werden die gewünschten Modelle miteinander verglichen und man bekommt mit nur einem Klick den besten Anbieter gezeigt. So kann man zudem auch noch schnell und einfach bares Geld sparen.

Des Weiteren gibt es auch immer wieder Testergebnisse und Berichte in den Fachzeitschriften. Ein wichtiger Aspekt ist die Akkulaufzeit. Tipps zur Laufzeitverlängerung auf chip.de. Ist die Akkulaufzeit sehr gering, dann müssen Sie das Handy öfter laden. Das kann zu einer erhöhten Stromrechnung führen. Wenn Sie ohnehin einen teuren Stromanbieter haben, dann sollten Sie schnellstens einen günstigeren Stromanbieter finden. Andere wichtige Punkte beim Test sind, die Auflösung, das Display, die Bedingung und Sprachqualität und die Softwareunterstützung beim Spielen kleiner Games wie Skyrama im Internet oder einem Fantasy Game, welches sich schon auf dem Handy befindet, um nur einige zu nennen.

Handytest – Was darf es denn nun sein?

Wie oben erwähnt kann sich ein solcher Handytest wirklich sehr lohnen. So lässt sich nicht nur Geld sparen, sondern man findet auch schnell das passende Handy für den eigenen Gebrauch. Doch worauf sollte bei einem solchen Handytest alles geachtet werden. Viele möchten auch selber gerne einen solchen Test durchführen um auf Nummer sicher zu gehen. Auch dies ist möglich. gerade wenn man nur zwischen zwei oder drei unterschiedlichen Modellen schwankt ist es kein Problem sich alleine Informationen über die Handyausstattung zu beschaffen und günstige Anbieter zu finden.

Am Besten ist es auch hier, dass man versucht die Handys einmal im Alltag zu testen und zu sehen ob man mit der Handhabung auch wirklich klarkommt. Mit etwas Glück haben Freunde oder Familienmitglieder zufällig das gewünscht Modell und verleihen es einmal für einen Testtag. Auch im Handel kann man etwas mit den Handys spielen und sehen wie diese so in der Hand liegen. Fazit ist aber, dass mit einem Handytest beim Kauf wirklich nichts mehr schief gehen kann und man wirklich das für sein Geld bekommt, dass man sucht.