Allgemeine Informationen über simply

simplysimply wurde Anfang 2005 gegründet und im Oktober des gleichen Jahres er Tochterfirma der Drillisch Telecom AG gemacht. 2007 wechselte simply vom D1- ins O2-Netz – der Kunde selbst hat jedoch nichts davon bemerkt. Es werden Einheitstarife angeboten bei denen die Minutenpreise für Telefonie und mobiles Internet sowie SMS-Versand den gleichen Betrag kosten.

Weitere Tarifoptionen wie Flatrates können gegen eine monatliche Gebühr zugebucht werden. Solche Verträge werden von verschiedenen Anbietern, meist ohne Grundgebühr, angeboten und stellen so eine günstige Alternative für Wenigtelefonierer dar. Bei Vertragsabschluss wählt der Kunde zwischen Prepaid- und Postpaidzahlung aus. Es werden immer wieder Sonderkonditionen wie erhöhtes Startguthaben oder ein Zuschuss bei Rufnummernmitnahme angeboten. Auf solche Aktionen sollte man vor Vertragsabschluss achten.

Ein Prepaidvertrag hat den Vorteil der besseren Kostenkontrolle und ist vor allem für Eltern interessant, die ihre Kinder mit Handys ausstatten wollen. Aber auch junge Leute mit knappem Budget wählen diese Tarifoption gern. Ein Postpaidvertrag hingegen hat den Vorteil der einfacheren Handhabung ohne lästiges Aufladen. Zudem verbleibt durch die Zahlung im Nachhinein immer etwas mehr Geld auf dem Konto.

Will man seinen simply-Vertrag kündigen, wird ein Kartenpfand fällig – dies ist auch bei einigen anderen Mobilfunkanbietern üblich. Obwohl SIM-Karten nicht wiederverwendet werden, muss man sie nach Vertragsende termingerecht an den Anbieter zurücksenden, um den Betrag nicht zahlen zu müssen. In Testberichten polarisierte simply zum Teil in der Vergangenheit – wer hierbei auf Nummer sicher gehen will, sollte die Verbraucherschutzzentralen konsultieren, um sich ein entsprechendes Bild hinsichtlich der aktuellen Situation selbst machen zu können.